
Rauszoomen
Überblick gewinnen und Raum schaffen für Neues
Wieviel Kraft wir eigentlich zur Verfügung haben merken oft erst, wenn wir aus dem Alltag rauszoomen und das eine oder andere loslassen, worauf wir keinen wesentlichen Einfluss haben.

Reinspüren
Wie fühlst du dich
Gesundheitliche Probleme äußern sich unterschiedlich: Muskuläre Verspannungen, Herzasen, Unruhe, Schafprobleme, hartnäckige Müdigkeit, um nur einige Beispiele zu nennen. Und abseits der körperlichen Anzeichen, können sich auch diverse emotionale Befindlichkeiten zeigen oder ein diffuses Gefühl des unrund Seins.

Stress lass nach
in der ruhe liegt die Kraft
Über Atemübungen kannst du dem Stress gezielt die Luft rauslassen! Denn für ein nachhaltiges Stressmanagement ist es wichtig, nicht nur mental-kognitiv die Resilienz zu stärken und mit Freunden oder dem Therapeuten über Gefühle zu reden, sondern auch den Körper miteinzubeziehen. Sei es über Massagen oder die sinnliche Wahrnehmung in der Kreativität oder die Arbeit mit dem Atem.
Der Atem ist unser „Best Buddy“. Er gibt uns laufend Feedback, wie es uns geht und reagiert auch dankbar, wenn wir ihn frei fließen lassen. Mit ihm kannst du dich selbst regulieren: Er verbindet uns mit uns selbst, kann sowohl belebend wirken, als auch beruhigend und macht dich unabhängiger von diversen Bewältigungsstrategien der konsumgeprägten Welt. Wenn du beispielsweise viel Kaffee trinkst, um dich munter zu fühlen, wirst du bei regelmäßiger Atempraxis vielleicht bemerken, dass du diesen nicht mehr brauchst, sondern du wieder beginnen kannst, ihn zu genießen. Massagen werden plötzlich länger wirken, weil du zusätzlich dem frei fließenden Atem auch muskuläre Spannungen nach und nach zu lösen beginnst. Die tägliche Hinwendung zum Körper, innerer Achtsamkeit und dem Atemfluss schenkt mit wenig Zeitaufwand großen Mehrwert.



